Systeme

"Jeder einzelne von euch muss unter Berücksichtigung seiner eigenen individuellen Möglichkeiten und persönlichen Vorlieben letztendlich auch sein eigenes System entwickeln!"

GM Horst Kallinowski (HK-Ryu)





Die verschiedenen hier aufgeführten Syteme bilden im MARTIAL TRAINPOOL die Basis für effektive und realistische Selbstverteidigung...

Tai-Jitsu HK-Ryu

Tai-Jitsu HK-Ryu ist ein praxiserprobtes und hocheffektives Selbstverteidigungs- und Nahkampfsystem, das vom ehemaligen SEK/MEK-Ausbilder GM Horst Kallinowski (10. Dan) entwickelte wurde.
Getreu dem Motto: 'STRIKE FAST, HIT HARD!' bilden die ansatzlosen, schnellen und harten Schlagtechniken den Schwerpunkt dieses Systems. Des weitern kommen auch ausgewählte Hebel-, Würge- und Wurftechniken zum Einsatz.
Das permanente Streben nach Perfektionierung der vergleichsweise wenigen Techniken und deren Möglichkeiten der Transferierung zur Abwehr verschiedenster Angriffe, stehen hier im Fokus des Trainings: Qualität statt Quantität!



Kali

Kali, auch Eskrima oder Arnis genannt, ist eine sehr alte philippinische Kriegskunst. Im Gegensatz zu vielen anderen Kampfkünsten werden hier von Anfang an Waffentechniken (Stock, Schwert/Machete, Messer etc.) trainiert, da grundsätzlich davon ausgegangen wird, dass ein Angreifer eine Schnitt- oder Stichwaffe führt. Die Abwehr der Angriffe erfolgt entsprechend konsequent und hart, um den Angreifer schnellstmöglich kampfunfähig zu machen. Auf waffenlose Kampfsituationen sind die erlernten Waffentechniken direkt übertragbar, ohne dass Bewegungsmuster verändert werden müssen.
Die im MARTIAL TRAINPOOL vertretenen Einflüsse stammen hauptsächlich aus den Systemen Inosanto Kali, Pekiti-Tirsia Kali und Inayan Eskrima.



Systema

Systema ist eine russische Kampfkunst, deren Ursprung bis ins frühe Mittelalter zurückreicht. Wie bei den beiden vorab genannten Kampfkünsten handelt sich auch hier um eine ganzheitliche Kampfkunst. die u.a. die Verteidigung gegen einen oder mehrere Angreifer, Waffenkampf, psychische Ausbildung uvm.beinhaltet.
Die Lehr- und Ausbildungsmethoden, die sowohl körperliche, psychologische wie auch geistige Übungen enthalten, eignen sich für jeden Menschen, unabhängig von seinem Geschlecht, Alter oder der individuellen körperlichen Verfassung und fördern die körperliche, psychische und geistige Entwicklung des Menschen.



Kyūsho

Kyūsho ist keine eigenständige Kampfkunst, sondern eine fundierte und praxisorientierte Wissenslehre, die sich mit der Nutzung der verschiedenen Vitalpunkte des menschlichen Körpers auseinandersetzt.
Basierend auf den Erkenntnissen, Prinzipien und Methoden der Akupunktur/Akupressur und der Verbindung zur westlichen Neurologie ist diese nicht nur universell übertragbar, sondern war ursprünglich ein wichtiger Bestandteil in nahezu allen Kampf- und Kriegskünsten. Mit der fortschreitenden Versportlichung ist dieses Wissen jedoch größtenteils verloren gegangen.
Neben der destruktiven Nutzung (z.B. in der Selbstverteidigung) dient das Wissen um die Vitalpunkte jedoch auch gleichermaßen der Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden.
Kyūsho ist auch unter den Namen Atemi (japanische Stile), Dim Mak oder Dian Xue (chinesische Stile) sowie Kupso Sul und Hyol Do Bop (koreanische Stile) und Marma-Adi (indische Stile) bekannt.



Offizielle Repräsentanz für Tai-Jitsu HK-Ryu in OWL

Offizielle Repräsentanz
für
Tai-Jitsu HK-Ryu
in OWL